Endlich ist es so weit: Weihnachtsabend. Im Hause Geiß ist die Aufregung groß. Bringt der Weihnachtsmann die heiß ersehnte Barbie-Ziege? Die goldene Kugel? Und vor allem: wann endlich kommt er???
Mutter Geiß, erschöpft und mit den Nerven am Ende, geht hinaus in den Wald, zu schauen, wo Knecht Ruprecht denn bleibt – da klopft es an der Tür. Ertönt eine raue Stimme: „Macht auf, ihr lieben Kinderlein. Der Weihnachtsmann ist da, und hat für jeden für euch etwas Schönes mitgebracht.“ Aber der Alte hat gar keine rote Mütze? Trägt keinen weißen Bart …


SPIEL Ronald Mernitz
REGIE Kristine Stahl und Ronald Mernitz
TEXT Ronald Mernitz
PUPPEN Kristine Stahl
BÜHNE Kristine Stahl und Ronald Mernitz

Wenn der Weihnachtsmann anklopft, ist das nicht immer ein Grund zur Freude. Zumindest nicht, wenn er tatsächlich ein Wolf im Weihnachtspelz 
ist. In „Die sieben Geißlein und der Weihnachtswolf“ zeigt Ronald Mernitz vom Erfreulichen Theater Erfurt, wie das finstere Grimmsche Märchen etwas weniger 
böse, dafür voller Schabernack und weihnachtlich werden kann ... Unterbrochen wird die Scharade in der Papp- und Bambuskulisse von unbändigem Kinderlachen
und Zwischenrufen, wenn die Kleinen die Wortspiele und Anspielungen verstanden haben und ihm auf die Schliche kommen. Den Wanst des 
Wolfs, der aufgeschnitten wird, wird von einer knallbunten Einkaufstüte dargestellt. Mit lockeren Sprüchen, einer lebhaften Erzählung und einer Mimik, die es in sich hat, 
lässt Ronald Mernitz die Dreiviertelstunde nur so dahinfliegen. „Das hat er toll gemacht, und wie er die Kinder miteinbezogen hat“, schwärmt eine Großmutter.

"Stadtteilkurier Bremen-Hemelingen"

 

… Der Inhalt von „Der Wolf und die sieben jungen Geisslein“ ist hinlänglich bekannt. „Das ham’ mer auf Video“, rief sogar ein Steppke. Aber wie der Inhalt interpretiert wurde, ja mit welchem Feuerwerk an Szenenwechsel und Wortspielereien das alles erzählt wurde, war eine Klasse für sich …

„Mensch, war das lustig!“ „Ich hab lange nicht so gelacht!“ Mit solchen und ähnlichen Kommentaren verließen gestern Große und Kleine die beiden Vorstellungen.
„Bernburger Kurier/Mitteldeutsche Zeitung“

Der ausstattungstechnische Erfindungsreichtum dieser Inszenierung überzeugte. Mit Pappe, Kleber und viel schauspielerischer Phantasie wurde eine bunte Märchenwelt geschaffen.
„Naumburger Tageblatt“

… Ronald Mernitz verlebendigt das Märchen aber vor allem durch seinen lockeren Erzählstil, in dem er den sieben aufmüpfigen, sich kabbelnden Zigenkindern, der meckernden ermahnenden Mutter, dem schlingenden, ewig hungrigen, miesen fiesen Wolf eine ganz persönliche menschliche Note anhaftet. Der lebendige, fantasievolle Umgang mit dem finsteren Grimmschen Märchen sorgte für viel Heiterkeit nicht nur bei den jungen Zuschauern.
„Westfälische Nachrichten“

Zielgruppe für Kinder ab 4 Jahren
Spieldauer ck. 50 min
max. Anzahl der Zuschauer 120
Aufbau-/Abbauzeit 3 h / 1 h
Saalbedingungen verdunkelbar / bei nicht ansteigenden Stuhlreihen, Podest 0,3 - 0,6 m
   
Bühnenfläche H: 3 m B: 4,5 m T: 3,50 m
Raumhöhe 3 m (+ Podest)
Abstand Bühne – erste Zuschauerreihe 2 m
   
Stromanschluß 1x 16A Schukosteckdose
Spielweise Schauspiel / Flachfiguren/Schattenspielr

Falls Ihre Bedingungen von unseren abweichen sollten, bitte Kontakt aufnehmen unter
ronnymernitz@gmx.de oder 0179 – 115 39 32 oder 0361 – 64 22 498.
Vielleicht geht`s ja doch!

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